Städte und Dörfer

 

Blick auf den Krakower SeeDer Norden der Mecklenburgischen Seenplatte ist dünn besiedelt. Die wichtigsten Ortschaften, Städt und Dörfer sollen hier vorgestellt werden.

 

Geschichte, Baudenkmäler, schöne Ecken, die man bei einer Wanderung oder einem Ausflug rund um den Krakower See erleben kann.

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Krakow am See

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Die StadKrakow am See, Mecklenburgische Seenplattet Krakow am See ist mit circa 3.000 Einwohnern die "größte" Ortschaft am Krakower See. Es gibt zahlreiche Restaurants und Hotels.

Obwohl Krakow am See das Zentrum der Ferienregion "Krakower See" ist, wirkt die Stadt auch in der Hochsaison nicht überlaufen. Die Stadt liegt am nordwestlichen Ufer des Sees und bietet sich als Ausgangspunkt für viele Unternehmungen an. Sei es zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Boot. Der Ort verfügt über eine touristische Infrastruktur. Es gibt mehrere Fahrrad- und Bootsverleiher, sowie eine städtische Touristeninformation am Marktplatz. Die meistenen Urlauber bewohnen während ihres Urlaubs ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung.

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Seegrube

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Das kleine Dörflein Seegrube ist die einzige Besiedlung am riesigen Serrahner Wasser, dem größten Teil See des Krakower Untersees.

 

Seegrube vom Sandweg aus Krakow kommendWer nach Seegrube will, muss die kleine Straße von Krakow am See Richtung Serrahn am Nordufer des Sees entlangfahren und auf einer Hügelkuppe einem einspurigen asphaltierten Weg hinunter ins Dorf folgen.

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Teterow

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Das kleine Städtchen Teterow ist so etwas wie die Hauptstadt der Mecklenburgischen Schweiz und bietet dem Besucher einen historischen Altstadtkern und zwei Superlative, die man gar nicht erwartet.

 

Teterow liegt in der Mecklenburgischen Schweiz, ist circa 15 Kilometer von den beiden großen Seen der Mecklenburgischen Schweiz (Malchiner See und Kummerower See) entfernt und hat circa 10.000 Einwohner.

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Plau am See

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Brücke Plau am SeePlau am See liegt zwar genau genommen nicht am See, aber dafür an der Elde und lohnt einen Besuch.

 

Irgendwann Anfang der neunziger Jahre muss es den Stadtoberen der Stadt Plau aufgefallen sein, dass man sich mit dem Zusatz „am See“ besser vermarkten kann. So erhielt der Ort am 11. Januar 1994 den schmückenden Beinamen und heißt seitdem Plau am See. Ein kluger Gedanke: Plau hat sich zu einem respektablen Fremdenverkehrsort gemausert.